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News Detail

Neues Vermarktungskonzept für den DFB-Pokal nominiert für Marketingpreis des Sports 2010

Die von DFB und Infront entwickelte Plattform ist ein Novum im deutschen Fußball – Mehrwert für Sponsoren und wachsende Einnahmen für Vereine

Sprachversionen: EN  DESport: Football

Frankfurt am Main, Deutschland / Zug, Schweiz, 15. Dezember 2009 – Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) und Infront Sports & Media sind gemeinsam für den Marketingpreis des Sports 2010 nominiert. Das innovative Vermarktungskonzept für den DFB-Pokal ist eines von zehn nominierten Projekten.

Der Preis wird jährlich vom Fachblatt SponsorS und der Europäischen Sponsoring-Börse (ESB) verliehen. Die Gewinner werden bis zum 18. Dezember 2009 im Rahmen eines Online-Votings ermittelt und beim ISPO SpoBiS am 22. Februar 2010 bekannt gegeben.

Weitere Details und die Möglichkeit zu Stimmabgabe sind verfügbar unter: http://www.spobis.de/de/awards/marketingpreis/uebersichtsseite/


Einer populärsten Fussballwettbewerbe weltweit
Der DFB-Vereinspokal ist einer der renommiertesten und populärsten nationalen Wettbewerbe im Fußball weltweit. Das Endspiel gehört seit 1953 zu den Höhepunkten im Sportjahr. Seit 2008/09 werden alle 63 Spiele live im TV übertragen. Mit der erweiterten Medienpräsenz führten der DFB und Marketingpartner Infront Sports & Media diese Saison ein ganzheitliches Vermarktungskonzept ein – das Erste seiner Art im deutschen Fußball.

Zu Beginn der Neuausrichtung standen ambitionierte Ziele: Es galt nicht nur die Werbepartner und Werbebotschaften zu reduzieren, sondern auch die Marke DFB-Pokal und dessen Premium-Charakter zu stärken. Zugleich sollte eine bessere Planungssicherheit für teilnehmende Klubs, d.h. langfristig kalkulierbare und substanziell höhere Erlöse, erreicht werden.

Nie dagewesene Exklusivität und starker Premium-Charakter
Das neue Konzept setzt auf eine im deutschen Fußball nie dagewesene Exklusivität: Im Rahmen der früheren Einzelvermarktung traten im DFB-Pokal bislang rund 1.000 Werbepartner auf. Dieses System wurde durch eine zweistufige Sponsoring-Struktur mit nur vier TOP- und acht SPOT-Partnern sowie ein Zentralvermarktung für alle 63 Spiele abgelöst. Neben der erheblichen Partnerreduktion, beinhaltet das Konzept klare Sponsorenhierarchien und branchenexklusive Leistungen. Attraktivere Werbeflächen und zusätzliche Verwertungsrechte bieten Sponsoren deutlich mehr Kommunikations- und Aktivierungsmöglichkeiten. Das passende Premium-Umfeld wurde durch ein hochwertigeres, konsistentes Stadion-Dressing mit dominantem DFB-Pokal-Branding geschaffen.

Unmittelbarer Vermarktungserfolg
Mit der Umsetzung des neuen Konzepts zur Saison 2009/2010 und der hervorragenden Reichweitenwerte etabliert sich der DFB-Pokal als eine der begehrtesten Plattformen für Markenkommunikation in Deutschland, die auch im internationalen Vergleich besteht. Dies belegt der unmittelbare Vermarktungserfolg: Innerhalb von wenigen Monaten wurden vier deutsche Spitzenmarken als TOP-Partner verpflichtet (Jack Wolfskin, Bitburger, Deutsche Post, Deutsche Telekom) sowie acht attraktive SPOT-Partner. Das neue Konzept führte zu einer Wertsteigerung von insgesamt 70% und pro Verein zu bis viermal höheren Werbeeinnahmen für die erste Hauptrunde. Die Höchstleistung bei der Umsetzung: Zur ersten Runde stattete Infront 32 werbefreien Stadien mit neuem DFB-Pokal-Design, effizienten Sponsorenflächen sowie über 7,5 km Werbebanden aus.

Rekorde fielen auch im Bereich der TV-Quoten: Die kumulierte Zuschauerzahl lag nach der dritten Runde bei 246 Millionen mit 568 Übertragungsstunden. ARD/ZDF wiesen durchschnittliche Marktanteile von 20% aus. 870.000 Zuschauer kamen bislang in die Stadien. Das hohe Faninteresse zeigte bereits Wirkung auf Sponsorenseite: DFB-Pokal-„Neuling“ Deutsche Post erreichte nach zwei Spielrunden eine gestützte Bekanntheit von 38%.

Exklusivität, hohe Reichweite und ein Premium-Umfeld für Sponsoren – wachsende Einnahmen für Vereine: Der „neue“ DFB-Pokal ist Erfolgsgeschichte und Novum im deutschen Fußball zugleich. Und die ersten Gewinner stehen bereits fest: Es sind alle teilnehmende Vereine und Marken.


Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Jörg Polzer
Manager, Communication & PR
Infront Sports & Media AG
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